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Bodenwiderstandsmessungen

 

Bodenwiderstandsmessungen dienen einerseits der Ermittlung stark korrosionsgefährdeter Bereiche, andererseits der Dimensionierung von KKS-Anlagen im Hinblick auf Anodenzahl, Reichweite und Leistungsbedarf der Anlage.

 

In der Praxis kommt dabei vorwiegend das Messverfahren nach Schlumberger-Wenner zur Anwendung. Dabei werden 4 Elektroden (meist Erdspieße) in gleichen Abständen entlang einer Geraden im Erdboden angeordnet. Über die beiden äußeren wird ein Wechselstrom eigespeist. Aufgrund der halbkugelförmigen Ausbreitung des Stromes unterhalb der Messelektroden ergibt sich im Bereich der inneren Elektroden eine relativ homogene Feldverteilung. Die zwischen den Elektroden herrschende Potentialdifferenz wird zur Ermittlung des Bodenwiderstandes herangezogen.

ÖVGW - Fachmesse Gas Wasser

Von 23. Mai bis 24. Mai 2012 in Innsbruck

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Der Tradition der letzten Jahre folgend haben wir auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtet.

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