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Galvanischer Schutz

Bei kleineren Schutzobjekten bei denen kein Anschluss an eine Schutzanlage möglich ist und der Bodenwiderstand unter 100 bzw. idealerweise 50 Ω liegt kommt der Kathodische Korrosionsschutz mit galvanischen Anoden zum Einsatz. Dabei kommt der benötigte Schutzstrom ausschließlich durch das unterschiedliche Potential des unedlen Anodenmaterials gegenüber dem Schutzobjekt ohne äußere Stromquelle zustande.


Wegen der vergleichsweise höheren Spannungsdifferenz gegenüber Anoden aus Zink- und Aluminiumlegierungen werden beim Schutz erdverlegter Rohrleitungen vorwiegend Anoden aus speziellen Magnesiumlegierungen verwendet. Die erforderliche Anzahl und Größe der Anoden hängt dabei von der Objektgröße, dem spezifischen Bodenwiderstand der Umgebung sowie der geplanten Schutzdauer ab. Zur Reduzierung des Überwachungswiderstandes der Anoden im Erdboden, werden diese von V&C vorkonfektioniert in Säcken mit einem speziellen Backfill geliefert. Galvanische Anoden sind in der Regel nach maximal 20 Jahren verbraucht und müssen ersetzt werden.

ÖVGW - Fachmesse Gas Wasser

Von 23. Mai bis 24. Mai 2012 in Innsbruck

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SPENDE STATT GESCHENKE

Der Tradition der letzten Jahre folgend haben wir auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtet.

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