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Titanbandanoden


Anodenbänder (auch Ribbon Mesh genannt) werden vorwiegend beim präventiven Kathodischen Korrosionsschutz (d.h. im Neubau) eingesetzt, aber auch dann, wenn aus statischen Gründen keine Gewichtszunahme der Konstruktion erlaubt ist.

Die Montage der Anodenbänder erfolgt bei der Sanierung oder Instandsetzung, wie beim Titannetz, an der Betonoberfläche (Abb. 2). Beim präventiven Schutz werden die Bänder hingegen direkt an den Bewehrungsstäben mit Hilfe von Abstandshaltern montiert (Abb. 3 und Abb. 4). Der optimale Abstand der Bänder zueinander ist durch die Bewehrungsdichte und die erforderliche Stromverteilung bedingt. In der Regel liegt er aber bei ca. 20 bis 40 cm.

Systemaufbau mit aktivierten Titanbändern
Abb. 1: Systemaufbau mit aktivierten Titanbändern
Montage Titanbandanoden (Sanierung)
Abb. 2: Montage Titanbandanoden (Sanierung)
Montage bei präventivem KKS
Abb. 3: Montage bei präventivem KKS
Punktschweissung Draht auf Anode
Abb. 4: Punktschweissung Draht auf Anode

Bei der Einbettung der Anodenbänder sind besondere Qualitätssicherungsmaßnahmen zu beachten um Kurzschlüsse oder Schädigungen der Anoden und eingebauten Überwachungssensoren zu verhindern.

ÖVGW - Fachmesse Gas Wasser

Von 23. Mai bis 24. Mai 2012 in Innsbruck

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Der Tradition der letzten Jahre folgend haben wir auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtet.

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