Die Problematik der zerstörenden Korrosionsvorgänge an Straßen- und Autobahnbrücken liegt v.a. im Einfluss von Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit sowie dem Einsatz von Tausalz, das als Lösung und Sprühnebel den Brücken stark zusetzt.
Vor allem in Österreich herrscht eine lange Tradition in der Instandsetzung von Brücken mit Kathodischem Korrosionsschutz. Seit über 15 Jahren werden hier landesweit Brücken unter Anwendung eines Kathodischen Korrosionsschutzes saniert.
Die vielen Beispiele aus der Praxis zeigen die Vorteile des Kathodischen Korrosionsschutzes gegenüber herkömmlichen Sanierungsmethoden:
Chloridbeaufschlagter Beton muss nicht entfernt werden.
Weitere Chloridbeaufschlagung stellt keine Gefährdung dar.
Der Korrosionsvorgang wird gestoppt.
Durch schnelle Instandsetzung bei laufendem Betrieb werden Ausfallzeiten minimiert.
Der Bauwerkszustand und die Wirksamkeit des Korrosionsschutzes werden über ein Monitoring-System permanent überwacht, und
es können jederzeit steuernde Eingriffe ins System vorgenommen werden.
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